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Regeln Deutschlandaufenthalt 2013 /Programm Paris und Berlin
Nach Ostern gehen unsere Schüler der Klassen 9c/d und 10 a/b für
drei Monate nach Deutschland. In dieser Zeit leben sie
in
einer deutschen Familie und besuchen eine deutsche Schule. Hier haben Sie
die Gelegenheit über
den bekannten Tellerrand hinauszuschauen und das Land mit all seinen
Facetten kennenzulernen.
Zuerst machen wir jedoch für drei Tage einen Zwischenstopp in Paris, wo
die Schüler ihre Französischkenntnisse anwenden können und wo
wir den Eiffelturm, das Louvre, Montmartre, Notre Dame und vieles mehr besichtigen
(siehe Bilder Paris). Dann geht es weiter zur Vorbereitungswoche
nach Berlin. Gemeinsam erkunden wir die deutsche Hauptstadt und erfahren vieles über
ihre äußerst interessante Geschichte. Des weiteren werden die Schüler
durch Gespräche und interkulturelle Veranstaltungen vorbereitet auf das
Leben in der deutschen Gastfamilie und die Bräuche und
Gepflogenheiten des
Landes (siehe Bilder Berlin). Nicht wenige Schüler sagen, dass
diese Zeit die beste ihres Lebens sei.
Im Anschluss geht es mit dem Zug weiter in die unterschiedlichsten
Regionen zu den jeweiligen Gastfamilie, wo die kolumbianischen Jugendlichen
eintauchen in die deutsche Kultur und Sprache.
Doch der Deutschland-Aufenthalt ist neben den sprachlichen Fortschritten
auch aus pädagogischer Sicht besonders wertvoll. Er erlaubt den Schülern
ihre interkulturelle Kompetenz zu schulen. Sie erlenen die Fähigkeit sich
in Personen mit anderem kulturellen Hintergrund hineinzuversetzen sowie gegenüber
Andersartigem offen und tolerant zu sein.
Schließlich weckt der Aufenthalt Interesse an dem Land,
so
dass ein späteres
Studium in Deutschland angestrebt wird und nicht selten dauerhafte Freundschaften
geknüpft werden.
Auszüge aus Briefen der Schüler zeigen den Erfolg des Programms:
"Heimweh habe ich bis jetzt nicht. ....jetzt wünsche ich nur viel Erleben, wie ich bis jetzt gemacht habe" (María Alejandra)
... die Leute sind sehr nett und bis jetzt fühle ich mich wohl." (Alejandro)
"Hier in Deutschland bin ich sehr froh und auch vielen Dank!" (Pablo)
"Ich habe ganz viele Freunde, nicht nur in meiner Klasse und in allen Fächern geht es mir ganz gut." "Ein Wunsch von mir wäre, dass der Austausch länger dauert." (Mauricio)
Alexander Söhnle
Pädagogischer Leiter des Deutschland-Aufenthaltes